Tim Schmitz bloggt

Neues Grundsatzprogramm

Die SPD hat ein neues Grundsatzprogramm! Das neu auf dem heutigen Parteitag in Hamburg beschlossene Grundsatzprogramm der Sozialdemokraten bekennt sich wieder ausdrücklich zum "demokratischen Sozialismus". Damit ist die SPD endlich wieder eine "linke" Volkspartei und bekennt sich zu ihren Wurzeln aus Gründungszeiten vor etwa 150 Jahren.

Ich glaube an eine Wende der SPD und denke, dass die Partei ihre derzeitige Krise bald wieder überwinden wird!

Es ist toll, dass an diesem neuen Programm der Partei mehr als 40.000 Mitglieder durch die "Programmwerkstatt" - genau wie ich - gearbeitet haben.

 

Aufschwung für alle!

Quelle: www.spd.de
 
"Aufschwung für alle."
 
Das ist die wichtigste Devise für die SPD, weil jeder sollte etwas vom Aufschwung unserer Wirtschaft in Deutschland abbekommen.
Denn für Gerechtigkeit und Solidarität setzen sich die Sozialdemokraten seit fast 150 Jahren ein.

SPD-Bundesparteitag

Der SPD-Bundesparteitag, der an diesem Wochenende in Hamburg stattfindet, wird für unsere Partei eine sehr richtungsweisende Veranstaltung sein.

Wenn die SPD das auf dem Parteitag neu beschlossene Grundsatzprogramm der Sozialdemokraten den Wählern auf die richtige Weise verkauft, können wir alle davon ausgehen, dass die Umfragewerte der Sozialdemokraten wieder ansteigen werden.

Wichtig sind meiner Meinung nach vor allem die Investitionen in Bildung und Familie, denn in diesen beiden Säulen liegt unsere gemeinsame Zukunft. Aber auch Klima und Umweltschutz sind wichtige Eckpunkte für unsere Zukunft, denn was wollen wir machen, wenn es unsere Erde einmal nicht mehr geben wird?

Ein schlaues Zitat

"Zwischen Republikanern, DVU und NPD zu unterscheiden, hiesse Scheisse nach Geschmack zu sortieren."

Gerhard Glogowski

Das erste Vertrauen wurde in mich gesetzt

Zu Beginn des Monats Oktober - knapp fünf Monate nach meiner ersten Juso-Sitzung - fand meine erste Mitgliederversammlung bei den Jusos statt.

Ich hätte vor diesen fünf Monaten nicht gedacht, dass so schnell Vertrauen in mich gesetzt werden würde.

Während dieser Versammlung wurde ich zum Beisitzer des Vorstandes der Stolberger Jusos gewählt. Des weiteren wählten mich meine Genossinnen und Genossen zu einem der vier Delegierten für die SPD-Stadtverbandskonferenz.

Und nur wenige Tage später sah man meine Genossinnen und Genossen sowie mich in der Tageszeitung auf einem Foto. Ich muss sagen, dass es ein sehr "komisches" Gefühl ist, wenn man sich selbst in einer Zeitung sieht!

Mein Engagement in der SPD

Endlich nahm ich im Mai des Jahres 2007 das erste Mal an einer Juso-Sitzung teil und wurde in den darauffolgenden Monaten immer häufiger in die Tätigkeiten der SPD und besonders der Jusos eingebunden.

Im August des Jahres nahm ich dann auch das erste Mal an einer Sitzung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Stolberg als Gast teil und konnte so einen sehr genauen Einblick in die Tätigkeiten der SPD für unsere Stadt bekommen.

Endlich hatte die Mitgliedschaft Spaß gemacht!
 

Anfangs war ich enttäuscht

Wie im vorherigen Blog bereits angesprochen, war ich persönlich über die Vorgehensweisen der SPD mit ihren Neumitgliedern enttäuscht.

Ich dachte mir, ist die SPD die überhaupt die richtige Partei und werde ich mich überhaupt einbinden können?

Ich hatte über einen Parteiaustritt nachgedacht und überlegt, ob ich nicht doch besser in eine andere Partei hätte gehen sollen. Aber mir wurde sofort klar, dass die SPD für mich und meiner politischen Meinung die beste Entscheidung war und dass ich nicht so schnell aufgeben wollte.

Im Mai hatte ich erstmals an einer Juso-Sitzung in Stolberg teilgenommen und wurde herzlich von den dortigen Mitgliedern aufgenommen. Mir hatte es sofort gefallen und zu dem Zeitpunkt war mir klar, dass ein Parteiaustritt in keinem Falle in Frage kommt.