Tim Schmitz bloggt

Meine ersten sechs Monate in der SPD

Meine ersten sechs Monate als Mitglied der SPD waren vielseitig.

Zu Beginn meiner Mitgliedschaft ging es nur sehr schleppend voran. In den Briefen der Bundes- und Landespartei, die jedes Neumitglied bekommt, war zu lesen, dass mich wenige Zeit später ein Vertreter des Ortsvereins Stolberg-Ost, dem ich angehöre, besuchen würde, um mir mein Parteibuch zu überreichen.

Nachdem ich bereits mehr als drei Monate vergeblich auf mein rotes Buch und auf jegliches Entgegenkommen von Parteigenossen wartete, schrieb ich einen Brief an den Unterbezirk.

Wie vom Blitz getroffen, besuchte mich eine Vertreterin des Ortsvereins und überreiche mir endlich mein so heiß ersehntes Parteibuch.

Des weiteren war ich zu diesem Zeitpunkt - wie oben bereits kurz angesprochen - darüber enttäuscht, dass ich keine Einladungen oder ähnliches bekommen hatte.

Ich fragte mich, wie soll ich mich aktiv an der Politik beteiligen, wenn mir keine Chance dazu gegeben wird?

Ich kann von Glück sprechen, dass mir meine Genossin Hanne Zakowski unterstützt und die Kontakte zu den jeweiligen Ansprechpartnern geknüpft hat, denn sonst würde ich wahrscheinlich noch heute vergebens warten.

 

Warum gerade Sozialdemokratie?

Nach langen Überlegungen habe ich mich für die Sozialdemokratie entschieden.

Viele Menschen fragen sich natürlich, warum man sich ausgerechnet für die Sozialdemokratie einsetzen soll.

Ich bin für Sozialdemokratie. Ich möchte eine freiheitliche und sozial gerechte Gesellschaft mit Hilfe eines demokratisches Staates und sozialer Gesetze!

Meiner Meinung nach gehört auch heute noch die Verstaatlichung der Produktionsmittel zur Sozialdemokratie.

 

Mein politisches Engagement

Schon seit mehreren Jahren hatte ich das Interesse an Politik. Früh war mir bereits klar, dass ich mich politisch engagieren möchte und dass ich meine eigene politische Meinung öffentlich vertrete.

Zu Beginn des Jahres 2007 kam ich auf die Idee, mich über die Parteien in Deutschland zu informieren, um zu sehen, welche der Parteien meine eigene politische Meinung am stärksten vertritt.

Nach langen Überlegungen habe ich mich für die Sozialdemokratie - sprich für die SPD - entschieden.

So bin ich dazu gekommen, am Januar 2007 in die "Sozialdemokratische Partei Deutschlands" einzutreten.

 

Schmitz bloggt

Mit großer Freude darf ich verkünden, dass ich meinen eigenen Weblog errichtet habe und von nun an regelmäßig in meinen Blog schreiben werde!

Viel Spaß beim Lesen!

PS.: Wenn Fragen über meine Person offen bleiben, dann können diese gerne über das Kontaktformular an mich gerichtet werden.