Tim Schmitz bloggt

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Schmitz bloggt

Mit großer Freude darf ich verkünden, dass ich meinen eigenen Weblog errichtet habe und von nun an regelmäßig in meinen Blog schreiben werde!

Viel Spaß beim Lesen!

PS.: Wenn Fragen über meine Person offen bleiben, dann können diese gerne über das Kontaktformular an mich gerichtet werden.

 

Mein politisches Engagement

Schon seit mehreren Jahren hatte ich das Interesse an Politik. Früh war mir bereits klar, dass ich mich politisch engagieren möchte und dass ich meine eigene politische Meinung öffentlich vertrete.

Zu Beginn des Jahres 2007 kam ich auf die Idee, mich über die Parteien in Deutschland zu informieren, um zu sehen, welche der Parteien meine eigene politische Meinung am stärksten vertritt.

Nach langen Überlegungen habe ich mich für die Sozialdemokratie - sprich für die SPD - entschieden.

So bin ich dazu gekommen, am Januar 2007 in die "Sozialdemokratische Partei Deutschlands" einzutreten.

 

Warum gerade Sozialdemokratie?

Nach langen Überlegungen habe ich mich für die Sozialdemokratie entschieden.

Viele Menschen fragen sich natürlich, warum man sich ausgerechnet für die Sozialdemokratie einsetzen soll.

Ich bin für Sozialdemokratie. Ich möchte eine freiheitliche und sozial gerechte Gesellschaft mit Hilfe eines demokratisches Staates und sozialer Gesetze!

Meiner Meinung nach gehört auch heute noch die Verstaatlichung der Produktionsmittel zur Sozialdemokratie.

 

Meine ersten sechs Monate in der SPD

Meine ersten sechs Monate als Mitglied der SPD waren vielseitig.

Zu Beginn meiner Mitgliedschaft ging es nur sehr schleppend voran. In den Briefen der Bundes- und Landespartei, die jedes Neumitglied bekommt, war zu lesen, dass mich wenige Zeit später ein Vertreter des Ortsvereins Stolberg-Ost, dem ich angehöre, besuchen würde, um mir mein Parteibuch zu überreichen.

Nachdem ich bereits mehr als drei Monate vergeblich auf mein rotes Buch und auf jegliches Entgegenkommen von Parteigenossen wartete, schrieb ich einen Brief an den Unterbezirk.

Wie vom Blitz getroffen, besuchte mich eine Vertreterin des Ortsvereins und überreiche mir endlich mein so heiß ersehntes Parteibuch.

Des weiteren war ich zu diesem Zeitpunkt - wie oben bereits kurz angesprochen - darüber enttäuscht, dass ich keine Einladungen oder ähnliches bekommen hatte.

Ich fragte mich, wie soll ich mich aktiv an der Politik beteiligen, wenn mir keine Chance dazu gegeben wird?

Ich kann von Glück sprechen, dass mir meine Genossin Hanne Zakowski unterstützt und die Kontakte zu den jeweiligen Ansprechpartnern geknüpft hat, denn sonst würde ich wahrscheinlich noch heute vergebens warten.

 

Anfangs war ich enttäuscht

Wie im vorherigen Blog bereits angesprochen, war ich persönlich über die Vorgehensweisen der SPD mit ihren Neumitgliedern enttäuscht.

Ich dachte mir, ist die SPD die überhaupt die richtige Partei und werde ich mich überhaupt einbinden können?

Ich hatte über einen Parteiaustritt nachgedacht und überlegt, ob ich nicht doch besser in eine andere Partei hätte gehen sollen. Aber mir wurde sofort klar, dass die SPD für mich und meiner politischen Meinung die beste Entscheidung war und dass ich nicht so schnell aufgeben wollte.

Im Mai hatte ich erstmals an einer Juso-Sitzung in Stolberg teilgenommen und wurde herzlich von den dortigen Mitgliedern aufgenommen. Mir hatte es sofort gefallen und zu dem Zeitpunkt war mir klar, dass ein Parteiaustritt in keinem Falle in Frage kommt.

 

Mein Engagement in der SPD

Endlich nahm ich im Mai des Jahres 2007 das erste Mal an einer Juso-Sitzung teil und wurde in den darauffolgenden Monaten immer häufiger in die Tätigkeiten der SPD und besonders der Jusos eingebunden.

Im August des Jahres nahm ich dann auch das erste Mal an einer Sitzung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Stolberg als Gast teil und konnte so einen sehr genauen Einblick in die Tätigkeiten der SPD für unsere Stadt bekommen.

Endlich hatte die Mitgliedschaft Spaß gemacht!
 

Das erste Vertrauen wurde in mich gesetzt

Zu Beginn des Monats Oktober - knapp fünf Monate nach meiner ersten Juso-Sitzung - fand meine erste Mitgliederversammlung bei den Jusos statt.

Ich hätte vor diesen fünf Monaten nicht gedacht, dass so schnell Vertrauen in mich gesetzt werden würde.

Während dieser Versammlung wurde ich zum Beisitzer des Vorstandes der Stolberger Jusos gewählt. Des weiteren wählten mich meine Genossinnen und Genossen zu einem der vier Delegierten für die SPD-Stadtverbandskonferenz.

Und nur wenige Tage später sah man meine Genossinnen und Genossen sowie mich in der Tageszeitung auf einem Foto. Ich muss sagen, dass es ein sehr "komisches" Gefühl ist, wenn man sich selbst in einer Zeitung sieht!