Tim Schmitz bloggt

Meine ersten sechs Monate in der SPD

Meine ersten sechs Monate als Mitglied der SPD waren vielseitig.

Zu Beginn meiner Mitgliedschaft ging es nur sehr schleppend voran. In den Briefen der Bundes- und Landespartei, die jedes Neumitglied bekommt, war zu lesen, dass mich wenige Zeit später ein Vertreter des Ortsvereins Stolberg-Ost, dem ich angehöre, besuchen würde, um mir mein Parteibuch zu überreichen.

Nachdem ich bereits mehr als drei Monate vergeblich auf mein rotes Buch und auf jegliches Entgegenkommen von Parteigenossen wartete, schrieb ich einen Brief an den Unterbezirk.

Wie vom Blitz getroffen, besuchte mich eine Vertreterin des Ortsvereins und überreiche mir endlich mein so heiß ersehntes Parteibuch.

Des weiteren war ich zu diesem Zeitpunkt - wie oben bereits kurz angesprochen - darüber enttäuscht, dass ich keine Einladungen oder ähnliches bekommen hatte.

Ich fragte mich, wie soll ich mich aktiv an der Politik beteiligen, wenn mir keine Chance dazu gegeben wird?

Ich kann von Glück sprechen, dass mir meine Genossin Hanne Zakowski unterstützt und die Kontakte zu den jeweiligen Ansprechpartnern geknüpft hat, denn sonst würde ich wahrscheinlich noch heute vergebens warten.

 

13.10.07 22:20

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